04 März, 2018

KopfKino | Fünf Fragen am Fünften - die Februar Edition



Wuahhh! Wie schnell der Februar vorbei geflogen ist! Und im Prinzip müsste ich jetzt jeden Tag einen Blogpost abliefern, weil ich meine geplanten Artikel nicht früher geschafft habe. Schon blöd, so eine lange Blogpause eingelegt zu haben... man kommt echt schwer wieder rein. Also lasst es lieber, wenn nicht gerade euer Leben davon abhängt oder es andere existentiell wichtige Gründe gibt. 

Aber jetzt zum wirklich Wichtigem an dem ersten wärmeren Sonntag seit langem. Anscheinend hat jemand die Sonne repariert... herrlich! Nein, um die Sonne geht es hier nicht, sondern um meine Antworten auf die fünf Februar-Fragen von Nic Luziapimpinella... 



Fünf Fragen an mich im Februar


1. Bist du morgens nach dem Aufwachen gleich munter?

Ob ich munter bin? Nein, definitiv nicht. Ohne meine zeitliche Routine an den Wochentagen würde ich kein Bein vor das andere bekommen. Mittlerweile funktioniere ich wie ein Roboter. 

Der Wecker geht um 06:20

Ich stehe um 6:40 auf und brauche fünf Minuten für die nötige Katzenwäsche.
Ziehe irgendwas an.
Wecke meinen Sohn und lege ihm die Anziehsachen bereit.
Gehe mit dem Hund raus.
Mache Schulbrote für die Kinder.
Ziehe mir einen Kaffee.
Mittlerweile sind alle unten eingetrudelt und schauen ihre Social Media Kanäle durch oder lesen Nachrichten.
Gegen 8:00 sind fast immer alle aus dem Haus und erst dann sieht das Badezimmer mich etwas länger.

Danach bin ich wieder Mensch.

So! Jetzt wisst ihr Bescheid! 


Und wehe es passiert etwas außer der Reihe... dann ist der Tag für mich gelaufen. Und am liebsten habe ich es, wenn mich niemand anspricht. Wirklich! Nur das Nötigste bitte! 




2. Würdest du gerne in die Zukunft blicken können?

Nein! Ehrlich gesagt nicht! 

Wäre ja sonst echt langweilig das Leben. Ich liebe nämlich Überraschungen. Auch von eventuellen Schicksalsschlägen möchte ich vorher nichts wissen. Ich würde bis dahin des Lebens nicht mehr froh werden. Und stellt euch mal vor, es gibt tatsächlich sowas wie Zeitreisen und jemand ändert die Zeitlinie und das, was man erwartet hat, trifft doch nicht ein... Schlimm sowas!




3.  Bist du gern allein?

Total! Ich liebe das Alleinsein. Ich kann mich am besten entspannen oder konzentrieren, wenn ich alleine bin. Keine Rücksicht auf andere nehmen zu müssen ist für mich sehr erholsam. 

Doch zu lange darf das Alleinsein auch nicht andauern, dann vermisse ich es, mich mit jemandem auszutauschen oder mir fehlt die Geräuschkulisse der Familie. Die Räume verlieren schnell die Atmosphäre und die Wärme, wenn nicht richtig in ihnen gelebt wird. Auch wenn ich das Chaos, das mehrere Personen in kürzester Zeit produzieren, nicht wirklich vermisse... oder vielleicht doch? Hmm...




4. Traust du dich als Erste auf die Tanzfläche zu gehen?

Früher, in meinen Zwanzigern, habe ich es andauernd gemacht. Ich fand es toll, als erste auf der Tanzfläche zu starten und zu beobachten, wie sich nach und nach immer mehr Tanzwillige dazu gesellten und man sich gemeinsam der Musik hingab. Erst zaghaft, bis der Kopf sich ausklingte und der Rhythmus im Blut übernahm. 

Lang lang ist es her... würde ich heute auch so mutig sein? Ich glaube nicht. Jetzt wäre ich diejenige, die sich von anderen treiben lassen würde. Aber ehrlich gesagt... keine Ahnung. Es kommt viel auf die Menschen um mich herum an, auf die Atmosphäre der Location und natürlich auch auf die Musik...




5. Was war bisher die spontanste Aktion deines Lebens?

Uuiii, da gab es einige. Eigentlich habe ich bisher alles spontan begonnen. 

Ob es die Kündigung von Jobs war, 

einen DaWanda-Shop eröffnen, 
nach der zehnten Klasse das Gymnasium zu schmeißen, 
von Spontan-Käufen reden wir erst gar nicht.
Spontan Weiterbildungen starten und
mit 18 nach der Disco direkt zu viert nach Paris fahren. Ohne Wechselklamotten, nur mit High Heels, Minirock und 50 Mark bewaffnet...und das im Winter! 
Und natürlich gehört das BLOGGEN dazu. Man kann sagen, von einem auf den anderen Tag.

Mein Leben besteht quasi nur aus Kurzschluß-Aktionen. Und ob ich im Nachhinein etwas ändern würde? Klar, wahrscheinlich das meiste. Aber gut, dass Reisen in die Vergangenheit für mich nicht möglich sind, denn wahrscheinlich würde ich alles nur verschlimmbessern ;-).





Genießt die ersten WARMEN Sonnenstrahlen! 


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