17 Juli, 2014

Yeah! Trinken macht ja richtig Spaß!!!




Diese Woche erwarten uns stellenweise bis zu 34 Grad im Schatten und leider gehöre ich zu der Gattung, die weiß, dass sie viel trinken muss, es ihren Kindern jeden Tag mindestens 100 Mal aufs Butterbrot schmiert, aber sich selbst nicht daran hält.
Bevor ich zum Wasser oder Schorle greife, trinke ich die süße Limonade, weil sie gerade greifbar ist, oder aber gar nichts, weil das Wasser nicht schmeckt oder ich zu faul bin eine Schorle zu mischen. Wenn die Sonne knallt ist jede kleinste Bewegung schon zu viel. Ich werde müde und schlecht gelaunt, laut Internet die ersten Mangelerscheinungen von Flüssigkeitverlust. Danach folgen Verwirrtheit, Schwindel und Kollaps. Davon bin ich natürlich noch sehr weit entfernt...

Aber wenn ihr mal wieder den O-Saft anstatt der Milch in den Kaffee schüttet (äh… der stand letztens irgendwie da, wo sonst die Milch ihren Platz hat) oder stundenlang die Margarine sucht, um sie dann in der Trockenvorratschublade zu finden (das war bestimmt wieder eins der Kinder…), dann… ja dann seid ihr höchstwahrscheinlich schon in der Phase der Verwirrtheit (bei mir ist das definitiv genetisch bedingt…also sind die Eltern schuld ;) ).

Wie durch Zufall surfte ich vor kurzem wieder durchs Instagram und entdeckte nicht nur etwas optisch Wunderschönes, sondern auch sehr Praktisches. BLINK! Die Lämpchen gingen Abends, trotz fünf Kaffee (wird ja schließlich auch mit Wasser gekocht) und nur einem Glas Saft über den Tag verteilt, an und signalisierten mir: KAUFEN KAUFEN KAUFEN! Könnte man jetzt auch der Verwirrtheit zuschreiben, aber das halte ich dann doch für übertrieben :D.


Der 7 l ! große Mason Jar Getränkespender landete im Warenkorb! Und weil es so schön war, noch vier passende Gläser. Zwei Tage später durfte ich meine neuen Errungenschaften auspacken und war so begeistert, dass ich direkt einkaufen gefahren bin. 7 Liter muss man erst mal füllen. Also landeten

Ginger Ale
Minze
Holunderblütensirup und
Bio-Zitronen

im Einkaufskorb. 

Zu Hause wurden ratzfatz die Zitronen heiß abgewaschen und in Scheiben geschnitten. Die Minzblättchen von den Stielen gezupft und jeder Eiswürfel, der im Eisschrank zu finden war, rausgeholt.

Das alles mit etwas Sirup und zwei Flaschen GingerAle landete im Getränkespender und wurde mit gaaaaanz viel stillem Wasser aufgefüllt. Ich nehme gerne kaltes Leitungswasser, aber das ist Geschmacksache.
In jedes Glas kamen noch zwei Zitronenscheiben, etwas Minze und natürlich ein stylischer Papierstrohhalm, und dann war kein Halten mehr. Es wurde gezapft bis zum späten Abend. Sooo viel auf einmal haben wir noch nie getrunken. Und sooo viel im Haus gerannt sind wir auch noch nicht… na ihr wisst schon wohin ;).



Bei heißem Wetter sollte man zwischendurch Eiswürfel nachfüllen, denn in den Kühlschrank passt das gute Stück nicht.

Letztens habe ich noch eine Mischung mit Erdbeersaft, Tiefkühlhimbeeren, etwas Himbeersirup und Zitronenscheiben ausprobiert, was geschmacklich grandios war, doch sobald der erfrischende Fruchtcocktail sich dem Ende neigte, setzten sich Fruchtstückchen im Zapfhahn fest und  es kam einfach nichts raus (da muss ich mir unbedingt noch etwas einfallen lassen).  Aber der Getränkespender kann ja nichts dafür, dass ich so experimentierfreudig bin. 


Die Holunderblüten- Zitronen-Mischung ist unser Favorite. Auch ohne Ginger Ale an heißen Tagen ein gesunder und schnell gemachter Durstlöscher. Manche Spontankäufe lohnen sich wirklich. Und der Mann war auch ganz begeistert... aber nie bei Schuhen, Taschen, Klamotten... ;)

Macht es euch also einfach schön und besonders… auch beim Trinken.

Bis demnächst
Monika



1 Kommentar:

  1. Monika, wie witzig, dass wir tatsächlich fast "Nachbarn" sind! Schön hast du's hier:)! Der Getränkespender is ja mal der Hammer! Ich trinke auch immer viiiiel zu wenig und versuche das auch irgendwie immer durch Minze im Wasser oder so aufzupeppen, damit ich mal nicht irgendwann aufgrund Flüssigkeitsmangel aus den Laatschen kippe!
    Hab ein tolles Wochenende!
    Gruß aus Krefeld,
    Vanessa

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